Aktuelle CRIF Bürgel-Studie:Anzahl insolvenzgefährdeter Unternehmen steigt um 1,7 %.

8,7 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben finanzielle Probleme.
Bezogen auf die Firmendichte geht die höchste Insolvenzgefahr derzeit von Unternehmen in Sachsen-Anhalt aus.

Über 310.000 Unternehmen in Deutschland werden mit finanziellen Problemen in das Jahr 2020 starten. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Informationsdienstleisters CRIFBÜRGEL zum Insolvenzrisiko von Firmen in Deutschland. Für die Analyse hat CRIFBÜRGEL über 3,5 Millionen Unternehmen in Deutschland hinsichtlich ihrer Kreditwürdigkeit bzw. Finanzkraft untersucht. Dazu gehören u.a. Angaben in den Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen, Umsatzzahlen, Zahlungserfahrungen oder Negativmerkmale. Die Anzahl der finanzschwachen Unternehmen steigerte sich laut Studie im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozent. Demnach haben derzeit 310.258 Unternehmen bzw. 8,7 Prozent der Firmen in Deutschland ein erhöhtes Insolvenzrisiko.

Bezogen auf die Firmendichte geht die höchste Insolvenzgefahr derzeit von Unternehmen in Sachsen-Anhalt aus. Aktuell sind 12,2 Prozent der Unternehmen dort in einer finanziellen Schieflage und somit von einer drohenden Zahlungsunfähigkeit betroffen.

Die vollständige Studie mit Auswertung nach Bundesländern, Branchen und Rechtsformen finden Sie hier.

https://www.crifbuergel.de/sites/default/files/02-ausfallrisiko-firmen-prozent-pro-bundesland-2019-chart.jpg


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